Curt Ebert sichert Westfalenstadion

Umbau im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006

Innerhalb von nur 4 Wochen konnte Curt Ebert einen der größten Aufträge der letzten Jahre in der Abteilung Tor- und Zaunbau fertigstellen. Im Rahmen des Umbaus des Dortmunder Westfalenstadions für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und der Installation des neuen elektronischen Einlaßsystems wurden rund um das Stadion über 70 Toranlagen errichtet. Dabei handelt es sich um freitragende Schiebetoranlagen, mehrflügelige Tore, Türen sowie Gittermattenzaun in einer Höhe von jeweils 2,40 Metern. Installiert wurden die Anlagen im Bereich der Kassenhäuschen, der Notausgänge und der neuen Zugangskontrollen an der Strobelallee.

Qualität und Sicherheit

Bei Herstellung und Montage musste auf die hohen Sicherheitsanforderungen bei Großveranstaltungen besonderes Augenmerk gelegt werden, die Tore müssen im Notfall sofort zu öffnen sein. Die bewährte Qualität der Marke "Curt Ebert" bürgt dafür, dass die Anlagen auch noch in Jahrzehnten zuverlässig ihren Dienst verrichten werden.

Gittermatten werden geschnitten

Gittermatten werden auf Maß geschnitten

Prüfung der Feststeller

Auszubildender Sebastian Bruns prüft die Feststeller auf Gängigkeit

 

Großauftrag fordert optimierten Arbeitsablauf

Um Produktion und Montage innerhalb von nur 4 Wochen sicherstellen zu können, haben 8 Mitarbeiter sich ausschließlich dem Auftrag gewidmet. Insgesamt 2,6 Kilometer Stahlrohr wurden verarbeitet. Die langjährige Zusammenarbeit mit Zulieferern und die Kooperation mit einer der modernsten Feuerverzinkereien Europas zahlte sich aus: Am 12. Juli, vor dem ersten Spiel Borussia Dortmunds im UI-Cup konnte der Auftrag pünktlich fertiggestellt werden.

 

Verladung zur Verzinkerei

Geschweißte Tore werden zur Verzinkung verladen

Montage am Westfalenstadion

Montage der verzinkten Tore am Westfalenstadion